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Künstliche/natürliche el.-magn. Wechselfelder im Tonstudio
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BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2009, 16:33 
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Registriert: Sa 17. Okt 2009, 20:09
Beiträge: 1
Wohnort: 82110 Germering
Hallo Sound-Tüftler,

ich weiß, dieses Thema wollt Ihr nicht lesen bzw. hören: EMV oder Elektrosmog, was mit dem Begriff "künstliche Wechselfelder" zusammenhängt. Ich selber habe seit fast 30 Jahren mit der Tontechnik zu tun und deswegen ebenso auch keine Lust mich hier öffentlich zum Affen zu machen, jedoch möchte ich Euch mal zum Nachdenken anregen: Ist es nicht logisch, dass alle Lebewesen auf unserem schönen Planeten Erde seit Jahrmillionen sich langsam an diese Atmosphäre (stochastische Feldbedingungen) adaptiert haben; Stichwort Evolution .... Seit ca. 100 Jahren kommt der Mensch daher und setzt einfache, periodische, el.-magn. Wechselfelder in seine Umgebung (alte Ingenieurskunst?), steigert die Pegel, den Umfang von Frequenzbereichsbeeinflussungen u.s.w. - technisch eben! Was bietet wo die Atmosphäre (bio-konforme Wechselfeldeigenschaften, wie?), was vertragen z.B. wir Menschen spektral und bezüglich Pegel? U.a. ein paar Minuten Magnetfeld-Therapie geht, jedoch ist beispielsweise seit den Anfängen der PC-Technik in den Siebzigerjahren die Problematik der strahlenden Bildschirme bekannt. Die TCO'92-/MPRII folgte und vieles mehr. Es geht hier nicht um die leidige Mobilfunkdikussion und das manche Personen erlangen, diese praktischen Dinger zu entsorgen - nein! Es geht vornehmlich um den behutsamen, nachdenklichen (präventiv-schützenden) Umgang mit der "alten Elektrotechnik", neuen, naturnah Entwickelten Verfahren (wo/wie?) und die Kunst, Geräte ingenieurtechnisch zu realisieren, welche Lebewesen wenig oder keine resonanzartige Einkopplung seitens Feldemissionen auf das Nervensystem sowie deren Organe bietet. PS: W-LAN wird durch den bayer. Landtag aus unseren Schulen verband, wie auch in England, Österreich etc.! Auch Tiere laufen vor Schlechtwetterfronten weg (wie geht das <> die haben keinen Satellit??); warum gibt es den Föhneffekt in Bayern (Hintergrund > Temp./Luftdruck/Feuchte - nein)? Warum lassen sich Fichten (vor einem heranziehenden Gewitter) nicht imprägnieren - wetterfühlig? Und Bäume werden durch Sendemasten regelrecht "weggebrannt" oder besser "erstickt" - schon aufgefallen?!
Wenn man hier einsteigt, dann erkennt JEDER, wie viel Sorgen und Nachdenklichkeit aufkommen kann, oder weiter: "Kopf in den Sand" .... umgekehrt: Jede Menge neuer Arbeitsplätze (in DE) mit revolutionär einfachen Erfindungen, "ubs....".
Dies sind somit ein paar andere Worte, statt nur 5.1 Surround-Sound-Setup gemäß ITU, Im-Kopf-Lokalisation bei einfacher, kopfbezogener Beschallung, *²strahlungsarme Kopfhörer (Beitrag während der 23. TMT; *²hmm: http://www.ultrasone.com), der "heilige" Schnürsenkel statt ... Ende, es reicht.

Viel Spaß, "vorsicht, unser Weltbild könnte bröckeln" und mehr Iritationen hierunter: http://www.sferics.eu <> einige Demos sowie Movies kann man dort zum o.g. Thema ansehen; also keine Esoterik liebe Kollegen & hörende Freunde,
ciao Florian.


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Re: Künstliche/natürliche el.-magn. Wechselfelder im Tonstudio
BeitragVerfasst: Do 29. Okt 2009, 18:47 
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Registriert: Sa 17. Okt 2009, 20:10
Beiträge: 131
Wohnort: Dormagen
Also lieber Florian König, da muss natürlich eine Antwort folgen... :roll:

Grundsätzlich ist dieses Thema ein Thema - auch wenn in diesem Thread für unverkennbare strahlungsarme Ultrasone -Kopfhörer geworben wird...

Der Unterschied zwischen Handy und Mikrowelle am Ohr und eines niederfrequenten Kopfhörers - auch wenn es kein Wunderwerk eines emissionsbedämpften Ultrasone ist -
dürfte Galaxien voneinander entfernt sein...

Wie sieht es aber zum Beispiel bei unseren aktiven Nearfield-Lautsprechern aus?
Ich provoziere hier mal bewußt und behaupte "unsere Hersteller" sparen mit den preiswerten PWM-Digital Endstufen - setzen uns damit jedoch einen 400W Langwellensender vor den Kopf...

Von daher bin ich auch aus diesem Grunde immer noch ein Anhänger der guten alten MOS-Fet
Endstufe... Übrigens wäre natürlich der Induktionsherd in der Küche schon fast Selbstmord - im Gegensatz zu einem 800 mW lautem Kopfhörer....
Und damit sollten wir dieses Thema nicht ins uferlose betreiben - auch was Produktwerbung in diesem Forum angeht :roll:

beste Grüsse
Holger Siedler


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Re: Künstliche/natürliche el.-magn. Wechselfelder im Tonstudio
BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 08:50 
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Registriert: Sa 17. Okt 2009, 20:09
Beiträge: 26
Etwas nebenbei: Ich habe neulich gehört, dass eine Stromsparlampe ein bei weitem stärkeres Wechselfeld (8-10 mal) erzeugt, als ein CRT-Monitor. Nur weil es eben ein Leuchtmittel ist, fällt sie nicht unter die entsprechende Richtlinie (TCO). Wäre sie ein CRT-Monitor dürfte sie jedoch in keinem Büro in Deutschland in die Decke geschraubt werden.
Das Gegenteil wird jedoch passieren und selbst in jeder Schreibtischlampe, die 20cm vom arbeitenden Kopf entfernt schwebt, wird unweigerlich solch eine Quecksilberbombe schweben. Und dies nicht nur in Tonstudios wo Spezialgeräte stehen sondern in jedem Kinderzimmer des Landes.

Mir graut es jetzt schon vor flimmernden sog. Warmtonsparlampen in Tonstudios bei dem alles grün aussieht. Noch reichen aber unsere Vorräte an Glühlicht. Für die Lampeninstustrie auf jeden Fall eine "win-win" Situation.

Frank.


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Re: Künstliche/natürliche el.-magn. Wechselfelder im Tonstudio
BeitragVerfasst: Fr 25. Dez 2009, 16:26 
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Registriert: Sa 17. Okt 2009, 20:09
Beiträge: 3
Auch DECT Telefone sind von ihrer Leistung nicht "ohne", da diese bei Standardmodellen dauerhaft abgegeben wird. Erst neuere Generationen (meist mit einem "Green Irgendwas" Button werbetechnisch inszeniert) fahren die Leistung beim Einsetzen in die Basisstation wenigstens herunter. Ein Anfang...

Und was die Energiesparlampen angeht. Zum Einen wird nur auf den Stromverbrauch bzw. Wirkungsgrad geschielt und alles andere (Flimmern, Farbton, Einschaltverhalten etc.) ist plötzlich nebensächlich.

Solang es geht, werden wir uns mit Augen-freundlich aber Umwelt-UNfreundlichen Halogensystemen über Wasser halten.

Vielleicht gibt es ja bald die Duo-Schaltung für E27 Energiesparlampen. :)


Viele Gruesse

Jan


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